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Firmengründer Josef Hochgatterer und Juniorchef Manuel Hochgatterer im Gespräch …… über die Werte und Philosophie ihrer Firma – die Basis für ihren nachhaltigen Erfolg.> Josef, du bist Kunst-, Schmiede- und Schlossermeister und hast insgesamt 25 Patente angemeldet. Also du bist immer am Erfinden und Testen von neuen Methoden in vielen Bereichen der Technik.Warum und wann hast du dich mit dem Thema Trinkwasser beschäftigt?Josef Hochgatterer: Im Jahr 1986 ist meine erste Frau gestorben. Das war ein harter Schlag für mich, denn plötzlich stand ich mit unseren fünf Kindern und meiner Firma alleine da. Ich habe mir immer gedacht: Wir haben uns gut ernährt, aßen meistens Produkte aus dem eigenen Garten und trotzdem starb meine Frau mit 42 Jahren an Krebs. Auf der Suche nach einer möglichen Ursache habe ich begonnen, mich mit dem Thema Wasser zu beschäftigen.

 

> Wie ging es dann weiter?

Josef Hochgatterer: Mit Standard-Umkehrosmoseanlagen aus den USA habe ich begonnen. Aufgrund der auftretenden Schwierigkeiten mit der Verkeimung und Nitrifizierung im Tank nach ca. sechs Monaten konnte ich diese Anlagen nicht mehr verkaufen. Da hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Ich versuchte eine Lösung für diese Probleme zu finden.

Insgesamt habe ich damals 2,5 Millionen Schilling in die Forschung und Entwicklung unserer Reinstwasseranlage HOwa O2 investiert.

 

> Und fandest du eine Lösung?

Josef Hochgatterer: Ja, ich nahm mir die Natur zum Vorbild. Als Grundlage für sauberes Trinkwasser, bei dem die Verkeimung weitgehend vermieden werden kann, war die Sauerstoffanreicherung und Verwirbelung, wie es in einer Bergquelle vorkommt, ausschlaggebend.

Nach vielen Versuchen konnte ich einen Prototypen herstellen, den ich dann patentieren ließ.

 

> Nun eine Frage an dich Manuel, den Juniorchef. Warum hast du dich dann auch mit dem Thema „reinstes Trinkwasser“ auseinandergesetzt und die Firma übernommen?

Manuel Hochgatterer: Ich war seit Gründung der Firma dabei und das Thema Trinkwasser hat mich immer interessiert.
> Warum verkaufst du nicht herkömmliche Umkehrosmoseanlagen? Wäre das nicht einfacher?

Manuel Hochgatterer: Sicher, ich hätte sogar höhere Handelsspannen. Es wäre auch viel einfacher, passt aber nicht zur Firmenphilosophie.

Wir wollen das Beste für unsere Kunden. Wir sind von dem Wunsch beseelt, immer die Wahrheit über eine Sache herauszufinden und das beste Produkt zu haben. Wir konnten mit dem Problem der Verkeimung und Nitrifizierung durch die Naturkautschukmembrane im Tank einfach nicht leben.

Darum bauten wir einen eigenen Stahltank, der bei der Firma Riess-Email handemailiert wird. Durch eine spezielle Technik sparen wir außerdem die Gummiblase im Tank. Zusätzlich setzen wir Biokeramik ein, um die Clusterbildung des Wassers zu verfeinern.

 

> Wie schwierig ist es, diese hochwertigen Anlagen selber zu bauen?

Manuel Hochgatterer: Da die – in unserer Reinstwasseranlage verbauten Teile – am Markt nicht erhältlich sind, wurde ein CNC-Maschinenpark angeschafft, um die Teile selbst produzieren zu können.

Unser Produkt ist einzigartig am Weltmarkt. Es ist die einzige Reinstwasseranlage, die in Österreich gebaut wird. Also die Wertschöpfung liegt in Österreich. Es ist ein exklusives Produkt, das viele Jahrzehnte lang immer die gleiche Qualität an reinem Wasser liefert.

 

> Wie kann die Firma Hochgatterer Wassertechnik dies gewährleisten?

Manuel Hochgatterer: Wir bieten unseren Kunden mit einem sehr günstigen speziellen Premium-Servicevertrag eine lebenslange Garantie. Sollte irgendetwas an einer Anlage nicht funktionieren, wird sie von uns sofort repariert. Egal wie oft oder was kaputt gehen würde – dem Kunden entstehen lebenslang keine zusätzlichen Kosten. Das ist einzigartig und für unsere vielen Kunden einfach sehr beruhigend.

Sie können sich beim Kauf einer Hochgatterer Reinstwasseranlage sicher sein, dass sie immer gut betreut werden und lebenslang reinstes Wasser in der gleichen Qualität trinken können.

 

> Danke für das Gespräch.