Gefiltertes Wasser ist totes Wasser

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Diese allgemeine Meinung wird oft mit der Vermutung begründet, dass in gefiltertem Wasser kaum Mineralien vorhanden sind. Dass aber auch unser bestes natürliches Trinkwasser, jenes aus den Bergquellen mineralarm ist, wissen nur die Wenigsten. Was versteht man also unter „totem“ Wasser?

Die Natur liefert dort, wo sie unberührt ist – wie in den Bergen Österreichs – sehr reines, mineralarmes Wasser. Das gilt zum Beispiel auch für das ausgezeichnete Wiener Trinkwasser, welches aus dem Hochschwabgebiet nach Wien geleitet wird. Die hohe Reinheit eines Wassers wird durch dessen elektrische Leitfähigkeit angezeigt – so ist der Inhalt aller im Wasser gelösten Stoffe messbar. Auf den Bildern haben wir die Messergebnisse einiger österreichischer Quellwässer dokumentiert, wie z.B. das Brunnenwasser auf der Rottenmanner Hütte mit 17 µS.

Niemand käme auf die Idee, diese Bergquellen als „tote Quellen“ zu bezeichnen, weil sie mineralarm sind.

Reines, lt. Wissenschaft gesundheitsförderndes Wasser bedeutet Wasser mit einem Leitwert zwischen 20µS und 130µS. Es ist frei von sonstigen Rückständen. Wasser hat definitiv nicht die Aufgabe und Fähigkeit, den Körper mit Mineralstoffen zu versorgen. Die Mineralien im Wasser liegen fast ausschließlich in anorganischer Form vor und sind somit für den Mineralhaushalt des Körpers kaum zu gebrauchen. Eine ausreichende Mineralisierung ist ausschließlich über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu erreichen. Umfangreiche Forschungsergebnisse und Erläuterungen von namhaften Ärzten finden Sie hier.

 

Also muss sich der Ausdruck „totes Wasser“ auf etwas anderes beziehen.

Wenn Wasser gefiltert wird, zum Beispiel durch eine Umkehrosmoseanlage, entspricht es danach der Reinheit eines Quellwassers.

Und trotzdem gibt es erhebliche Unterschiede in der Qualität gefilterter Wässer.

Wesentlich ist nämlich, dass das Wasser nach der Reinigung wieder dem naturähnlichen Zustand zugeführt wird – nur so wird es zu gefiltertem UND belebtem Wasser.

 

Folgende Unterschiede sind dabei zu bewerten:

 

1. Wird das gefilterte Wasser nach der Reinigung mit Sauerstoff angereichert, so wie es beim Bergquellwasser durch die Verwirbelung über Gesteine passiert? Die Sauerstoffanreicherung verhindert die anaerobe Verkeimung des Tanks, sowie eine Umwandlung von Nitrat (NO3) zu Nitrit (NO2). Solches Wasser produziert die Reinstwasseranlage der Firma Hochgatterer, in der Folge HOwa O2 genannt. Leider ist die Gefahr der Verkeimung und die Umwandlung von Nitrat in Nitrit in Tanks mit einer Gummimembrane sehr groß.

2. Werden auf das gereinigte Wasser Ur-Informationen aufgespielt, z.B. durch Quarze oder gebrannte Naturkeramik (wie bei HOwa O2)?

3. Wird das Wasser in einem Emailtank gelagert, um es geschmacksneutral zu halten (wie bei HOwa O2)? Oder lagert es in einem Plastik- bzw. Stahltank mit einer Gummimembrane, der das Wasser mit der Zeit abgestanden und fahl schmecken lässt und die hohe Gefahr der Verkeimung birgt?

4. Wird die kristalline Struktur des Wassers durch ständige Verwirbelung im Tank wieder hergestellt? Und wird es über einen medizinischen Bakterienfilter mit Luftsauerstoff angereichert, belebt und frisch gehalten? Wird das reine Wasser zusätzlich am Boden des Tanks über einen mikroporösen Naturstein eingeblasen, sodass sich dadurch die Cluster des Wassers zusätzlich verfeinern (wie bei HOwa O2)? Oder tropft das Wasser nur in den Tank ein, sodass es nie durchmengt und im sauerstoffarmen Zustand abgestanden wird?

5. Wird das Wasser in naturähnlichem Zustand gehalten (wie bei HOwa O2) oder wird es dadurch, dass es mit Strom in Verbindung gebracht wird, energetisch verändert?

6. Wird das Wasser durch eine hohe Sauerstoffanreicherung (14–18 mg/Liter) und durch die Verwendung von Naturkeramik keimfrei gehalten (wie bei HOwa O2) oder muss es mit UV-Licht bestrahlt werden, damit es keimfrei bleibt?
FAZIT: Gereinigtes Wasser ist NICHT gleich gereinigtes Wasser!!!

 

Wasser aus unserer patentierten Reinstwasseranlage (HOwa O2) hat alle Vorteile von bergquellähnlichem Wasser. Es ist weitgehend frei von Schadstoffen wie Nitraten, Pestiziden, Hormonen, Medikamentenrückständen und Keimen und ist trotzdem ein lebendiges, belebtes Wasser.

Unsere jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie unser Anspruch, nachweislich beste Komponenten zu verarbeiten, zeigen sich im hohen und patentierten Qualitätsstandard der HOwa O2.